Projekt-Teams sammeln wertvolles Erfahrungswissen

Wer viele konkrete Fragen stellt, bekommt viele konkrete Antworten – doch weiß er nie, ob er die richtigen Fragen stellte. Wer hingegen gut zuhören kann, erfährt weit mehr als der Fragende!

Die Sicherung von Projektwissen in Form eines Projekt-Debriefings gehört für viele Unternehmen bereits zum Standardprozess nach Abschluss von Projekten. Meist stehen hierfür standardisierte Tools und Fragebögen zur Verfügung, die sich auf explizite Wissensinhalte konzentrieren, wie etwa technische Projektdaten, relevante Dokumente, beteiligte Personen.

 

Konkrete Fragen → konkrete Antworten.

Offene Fragen → neue Wissensinhalte!

Was diesen struktuierten Tools fehlt, sind Möglichkeiten zur Erfassung komplexerer, nicht bereits explizit vorliegender und damit schwerer fassbarer Wissensinhalte, wie z. B.:
  • Erfahrungswissen von unterschiedlichen Beteiligten, wie z. B. bestimmte Probleme erfolgreich gelöst wurden, welche bislang verborgenen Lessons Learned sich daraus ableiten und was an verborgenem Wissen und Schlussfolgerungen dahintersteckt.
  • Kontextwissen zu bestimmten Kernthemen, wie etwa das Wissen über die Vorlieben und Besonderheiten einzelner Kunden, Kooperationspartner, oder welche Überzeugungsstrategie sich in welchen Situationen als erfolgreich erwiesen hat.
  • Netzwerkwissen von bestimmten Wissensträgern, wie etwa: welche Kontakte welche Art von Hilfe/Wissen in welchem Prozessschritt, mit welcher Güte geben konnten.

Narrative Methoden können diese schwer fassbaren Wisseninhalte handhabbar machen, denn ihr Dreh- und Angelpunkt ist die offene Gesprächssituation, die zum freien Erzählen anregt und so Wissensinhalte ans Tageslicht holt, die bei strukturierten Befragungen keinen Platz finden.

 

Wir erzählen Ihnen gerne mehr über unsere Erfahrungen im Projekt-Debriefing – kontaktieren Sie uns!